Es ist Montag Morgen und es sind 7.45Uhr. Jemand liegt neben mir im Bett. In meinen Träumen. Ich wünschte es wär so! Du weißt nicht was du von mir halten sollst. Du kannst dich nicht in meine Lage versetzten sonst wüsstest du es. Aber ich kann versuchen es dir zu erklären. Ich verspüre Wut, Trauer und Fröhlichkeit zugleich. Einerseits bin ich fröhlich, weil ich einen neuen Freund gefunden habe, andererseits bin ich wütend und traurig weil ich ihn nie wirklich als Freund betrachten werde können! Ich verspüre Liebe dennoch zugleich Hass. Ich könnte heulen wenn ich mir diese Worte durchlese. Ich schreibe meine Gedanken auf und könnte heulen. Ich verspüre Schmerz wenn ich zurück denke. Ich will dich nicht noch mehr zum Nachdenken oder Verzweifeln bringen, ich habe schon genug angerichtet. Ich verstehe nicht warum ich alles falsch mache. Ich habe etwas gedacht was ich nicht hätte denken dürfen. Ich habe etwas getan was ich nicht hätte tun dürfen. Doch nun ist es zu spät! Nun ist alles vorbei! Und ich könnte sterben!

24.1.07 16:26

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