Die Mission der Elben

Heute war mal wieder ein ganz normaler Tag. Eigentlich so wie jeder andere auch. Aber irgentwie war er doch anders. ich weiß nicht genau warum, aber vielleicht ja weil... na ja ich denke ich erzähle alles mal von anfangan! Also es begann schon beim Aufstehen, ich wollte aus meinem Bett krabbeln und den Tag begrüßen als ich direckt wieder umfiel und unsanft auf meinem Bett landete. Als ich dann nach einer Weile wieder versuchte aufzustehen gelang es mir, zwar mit ein paar wackeligen Schritten aber ich kam hoch! Nach dem Frühstück ging ich ins Bad und putze mir die Zähne, alles ganz normal. Doch als ich vom Waschbecken hochschaute sah ich im Spiegel eine Gestalt. Ich drehte mich um doch da war keiner. "Na ja" dachte ich mir  " wird schon nix Schlimmes gewesen sein, das muss ich mir nur eingebildet haben". Aber es war nicht so, es blieb nämlich nicht bei der einen Begegnung mit der Gestalt. Nach den Mittagessen ging ich in mein Zimmer denn ich erwartete Besuch und wollte es noch ein bisschen aufräumen. Als dann der Besuch kam spielten wir Verkleiden und ich wollte mich natürlich auch ein bisschen schminken. Als ich in den Spiegel sah, sah ich die Gestalt wieder, sie sah mir diesmal in die Augen das ich erstarrte. Sie war wie ein Skelett das mich fies angrinste. Ich sprang zurück fiel und mir wurde schwarz vor Augen. Ich wachte auf einer schönen bunten Blumenwiese wieder auf. Die Vögel zwitscherten und die Sonne schien grell vom Himmel. Ich blinzelte, denn eben war alles noch dunkel gewesen. Als ich aufstand und mich umguckte entdeckte ich einen nahen Wald. Er sah schön schattig und außerdem noch geheimnisvoll aus. Ich dachte mir "warum nicht reingehen wird bestimmt lustig!" Dabei dache ich an Herr der Ringe und den Wald der Elben. Den fand ich echt schön, ich hatte ihn zwar nur im Film gesehen und dachte mir das es ihn nicht echt gäbe aber jetzt war ich wirklich drin. Er sah genauso aus wie der im Film. Die Bäume waren echt riesig und wunderschön. Ich lief weiter als ich plötzlich ein Plätschern hörte. "Das wurde auch Zeit" sagte ich zu mir selbst. Ich rannte zu dem Bach und trank gierig. Erst da sah ich mein Spiegelbild. Ich hatte spitze Ohren und eine bleiche Haut. Jetzt merkte ich auch das ich ein Kleid anhatte. Es war wunderschön. Es war blau und aus Seide, es hatte einen grellen grünen Rand und ging mir bis zu den Knöcheln. Ich hatte es nicht bemerkt weil es so leicht wie eine Feder war. Ich spürte es nur wenn der Wind es aufblähte. Jetzt wurde es mir klar, ich war eine Elbe. Ich konnte es nicht glauben ich war zu einer Elbe geworden. ich dachte das muss ein Traum sein und rannte gegen einen Baum um aufzuwachen, doch alles was passierte war, dass ich wieder zurückfiel. Autsch, das hatte wehgetan! hamm war wohl doch keine so 
gut Idee. Ich ging tiefer in den Wald herein. Ich wollte wissen was sich 
darin verbarg. Ich war schon ein paar Stunden gegangen, als ich nach 
oben in den Himmel guckte. Es war Abend geworden. Ich hatten mich 
nie getraut abends in den Wald zu gehen. Mein Bruder hatte mich 
immer ausgelacht und gesagt das ich ein Weichei sei. So jetzt war ich
abends im Wald, nur leider konnte er es nicht sehen. Tja Pech. Plötzlich hörte ich Stimmen. Ich lief wieder in die andere Richtung. Manchmal drehte ich mich im Laufen um, und sah die Lichter hinter mir herhuschen. Langsam bekam ich Angst. Waren die hinter mir her? 
Sie kamen mir immer näher und näher. Da stolperte ich und fiel mit 
dem Gesicht in eine Pfütze... Als ich aufwachte war ich in meinem 
Zimmer und lag auf dem Bett. Meine Freundin saß neben mir. Sie guckte mich glücklich an und sagte:" Endlich du bist wieder aufgewacht. Du lagst 10 Minuten so regungslos da und ich dachte du würdest sterben." Nein ich würde noch nicht sterben, denn ich musste nochmal dort hin wo ich gewesen war. Ich musste zurück zu den Elben.

11.2.07 19:12, kommentieren

Ich liege hier, bin schwer krank und weiß nicht wann ich endlich sterbe. ich muss sterben aber es dauert noch. Diese Schmerzen werden mich quälen bis an mein Ende. Bis ich endlich tot bin. Ich werde schlimmere Qualen überstehen müssen als bis jetzt. ich weiß nicht weiter. ich weiß nicht was ich noch tun soll!

27.1.07 19:49, kommentieren

Hier und Jetzt

Ganz verlassenbin ich. ganz allein. Von der Welt ausgeschlossen. Ich kann nicht mehr denken. Ich kann nicht mehr verstehen. ich kann nicht bleiben, doch auch nicht gehn. ich muss weiter, doch ich kann nicht. ich habe so viel trauer in mir, dass ich vor lauter last nicht mehr stehen kann. ich bin allein und verlassen. ich kann nicht mehr leben, aber auch nicht sterben.

27.1.07 19:44, kommentieren

Weinender Engel

Ein weninender Engel allein auf seiner Wolke sitzt, nichts mehr als seine schmerzenden Gedanke besitzt. Seine Augen glänzen traurig, von Tränen benetzt, zwar ist er unsterblich dennoch tödlich verletzt.

Die Zeit fast still steht, nur noch in Zeitlupe vergeht und jede Minute vergeht, mehr Schmerz in ihm entsteht. Schwarz ist der Tag noch schwärzer die Nacht. Der Kummer der Einsamkeit ergreift über ihn die Macht.

Heisse Tränen laufen dem Engel übers Gesicht, seine Wolke unter seiner Trauerlast zerbricht. Er kann sich nicht mehr halten, fällt in die Tiefe. Ihm scheint als ob ihm die Dunkelheit schon riefe.

Hart schlägt er auf dem Boden auf, bleibt dort liegen, seine Flügel sind gebrochen er kann nicht mehr fliegen. Er sieht die schönen Bilder der Vergangenheit, sie blenden ihn grellend in seiner Dunkelheit.

Verlassen, er muss sein schweres Schicksal aleine ertragen, er ist nur ein Engel, niemand hört ihn dort klagen. Gefallen in die Tiefe, er kann sich nicht mehr erheben. Doch der Engel ist unsterblich und wird überleben.

24.1.07 16:41, kommentieren

Es ist Montag Morgen und es sind 7.45Uhr. Jemand liegt neben mir im Bett. In meinen Träumen. Ich wünschte es wär so! Du weißt nicht was du von mir halten sollst. Du kannst dich nicht in meine Lage versetzten sonst wüsstest du es. Aber ich kann versuchen es dir zu erklären. Ich verspüre Wut, Trauer und Fröhlichkeit zugleich. Einerseits bin ich fröhlich, weil ich einen neuen Freund gefunden habe, andererseits bin ich wütend und traurig weil ich ihn nie wirklich als Freund betrachten werde können! Ich verspüre Liebe dennoch zugleich Hass. Ich könnte heulen wenn ich mir diese Worte durchlese. Ich schreibe meine Gedanken auf und könnte heulen. Ich verspüre Schmerz wenn ich zurück denke. Ich will dich nicht noch mehr zum Nachdenken oder Verzweifeln bringen, ich habe schon genug angerichtet. Ich verstehe nicht warum ich alles falsch mache. Ich habe etwas gedacht was ich nicht hätte denken dürfen. Ich habe etwas getan was ich nicht hätte tun dürfen. Doch nun ist es zu spät! Nun ist alles vorbei! Und ich könnte sterben!

24.1.07 16:26, kommentieren